Sein Gehirn wächst ständig, wenigstens was die Teile anbelangt, die sich mit Mathematik befassen. Sie quellen immer größer auf... Seine Stimme wird zum bloßen Schnarren, das für die Wiedergabe von Formeln ausreicht. Die Fähigkeit des Lachens geht ihm verloren, falls es sich nicht gerade um die plötzliche Entdeckung eines paradoxen Problems handelt. Am tiefsten fühlt er sich bewegt, wenn er eine neue rechnerische Aufgabe löst.

H. G. Wells 1866 - 1946